Facettenkonzerte

Facettenkonzert XIII: NOCHE DE TANGO

Freitag, 10. April 2026, 19 Uhr, Konzertsaal



ORQUESTA TANGO FEDERAL 

Klavier und Leitung: Robert Schmidt
Bandoneons: Jeanine Hauser, Roland Senft
Violinen: Matthias Leupold, Gabriela Ramsauer, Anna Katharina Benz
Kontrabass: Jojo Kunz
Gesang: Olga Botsi, German Regules.

Tango Federal, das Schweizer Tangoorchester, bringt zusammen mit den SängerInnen Olga Botsi und German Regules den Originalklang der Tangos aus dem goldenen Zeitalter des Tango in Buenos Aires auf die heutigen Konzertbühnen. Gegründet Ende 2018 spielt das Orchester unter der Leitung von Robert Schmidt alte Tangoklassiker und neue Tangokompositionen. 

Eintritt frei – Kollekte

Facettenkonzert XIV: Von Paris nach Wien

Freitag, 29. Mai 2026, 19 Uhr, Konzertsaal

Trio Enna
Filippo Biuso, Klarinette
Johannes Herzog, Cello
Florian Wachter, Klavier

Das Trio Enna begibt sich auf eine Reise durch die musikalische Landschaft des 20. Jahrhunderts. Pariser Nonchalance in Poulencs Klarinettensonate trifft auf üppige Wiener Hochromantik in Zemlinskys gross angelegtem Klarinettentrio in d-moll.
Als Zwischenstation dienen die vier Trio-Miniaturen vom schweiz-russischen Komponisten Paul Juon, der die meiste Zeit seines Lebens in Berlin wirkte.

Eintritt frei – Kollekte

Facettenkonzert XV: PIANO à DEUX

Freitag, 12. Juni 2026, 19 Uhr, Konzertsaal

Karl-Andreas Kolly, Klavier
Jacqueline Stoop, Klavier

Werke von Schubert, Brahms und Dvořák

Eintritt frei – Kollekte

Facettenkonzert XVI: TEUFLISCH CHARMANTE TRIOS

Freitag, 26. Juni 2026, 19 Uhr, Konzertsaal

Rahel Cunz, Violine
Armon Stecher, Klarinette
Hermann Schwark, Klavier 

Die Freunde Dariusz Milhaud und Francis Poulenc gehörten nicht nur beide der «Groupe des Six» an, jener frechen Künstlerclique im Paris der Zwanziger Jahre, sondern komponierten auch beide Bühnenmusiken für den Autor Jean Anouilh. Aus diesen entstanden die erklingenden Trios für Klarinette, Violine und Klavier – Musik, die mit ihrem lebendig schillernden Charme verzaubert. Hinzu gesellt sich die Suite aus «L’Histoire du Soldat» von Igor Strawinsky für die gleiche Besetzung. Die Musik illustriert rhythmisch eindrücklich die Geschichte vom Soldaten, der seine Seele, symbolisch durch die Geige dargestellt, an den Teufel verkauft. 

Eintritt frei – Kollekte